Ermäßigte Mehrwertsteuer soll überprüft werden

Die ermäßigte Mehrwertsteuerregelung sorgt für Unmut beim Bundesrechnungshof. Nicht alle Produkte werden mit dem vollen Steuersatz belastet. So wird auf frische Trüffel, Wachteleier oder Krebsfleisch nur sieben Prozent Mehrwertsteuer berechnet. Volle 19 Prozent dagegen müssen Verbraucher für Babywindeln oder Mineralwasser berappen.

Der Bundesrechnungshof fordert nun das Chaos bei der Mehrwertsteuer zu bereinigen und unsinnige, nicht mehr zeitgemäße, Steuererleichterungen zu ändern.Jährlich kosten dem Staat diese Steuergeschenke rund 20 Milliarden Euro. Die schwarz/gelbe Regierung gelobt nun Besserung. Die FDP will bis zum Herbst Vorschläge für ein vereinfachtes Steuersystem erarbeiten.

Quelle: spiegel.de

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Ein Kommentar zu “Ermäßigte Mehrwertsteuer soll überprüft werden”

  1. Alex Michels
    6. Juli 2010 um 12:43

    Das ist eine absurde Situation. Es ist einfach unerträglich, solche Dummheiten sollen wir nicht erlauben.

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