Schiesser soll nach Insolvenz an die Börse
Noch im Februar hatte das vor allem für Feinripp-Unterwäsche bekannte Unternehmen Schiesser Insolvenz angemeldet. Heute schreibt es wieder schwarze Zahlen. Nun ist auch ein gang an die Börse geplant. Insolvenzverwalter Volker Grub räumte ein, dass der Schritt von der Zahlungsunfähigkeit direkt auf Parkett zwar ungewöhlich sei, jedoch bereits erfolgreich war.
Das Traditionsunternehmen bekommt nun zusätzliche Unterstützung von Modemacher Wolfang Joop. Der Gläubigerausschuss stimmte einer Zusammenarbeit zu. Joop soll vorallem als Berater im Bereich Design und Marketing für das Unterwäscheunternehmen tätig sein. Ob sich der 65-jährige Modedesigner auch finanziell an Schiesser beteiligt, ist unklar.
Quelle: spiegel.de
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