Monatsarchiv für Juni 2010

 
 

30 Millionen Euro Strafe für Kaffeeröster

Das wird teuer für einige Kaffeeröster. Das Bundeskartellamt hat acht deutsche Kaffefirmen zu einer Millionen-Strafe verurteilt. Rund 30 Millionen Euro müssen acht Röster und der Deutsche Kaffeeverband (DKV) an Bußgeld wegen illegaler Preisabsprachen zahlen. Die betroffenen Firmen sollen bei Großkunden sowie bei der Gastronomie Preise abgesprochen haben.
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Rewe drängt weiter auf den Markt

Im vergangenen Jahr kaufte der Handelskonzern 300 Plus-Filialen. Für dieses Jahr will plant Rewe weiter zu wachsen. In Deutschland sind 60 Rewe-Supermärkte und 114 Penny-Discounter Neueröffnungen geplant.

Laut Vorstandschef Alain Caparros sei Rewe erfolgreich ins Jahr gestartet. Im ersten Quartal sei ein Umsatzwachstum von 3,4 Prozent auf 8,9 Milliarden Euro erzielt worden (ohne Einbeziehung der selbstständigen Händler und Beteiligungen).
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Dickes Umsatzminus bei Schlecker

Bei der Drogeriekette Schlecker sollen die Erlöse um 16 Prozent, das entspricht rund 200 Millionen Euro, zum Vorjahr eingebrochen sein. Das berichten die “Wirtschaftswoche” und “Focus” übereinstimmend.  Nach einer Analyse des Marktforschungsinstituts GfK habe Schlecker von Januar bis April 2010 in seinen deutschen Filialen deutliche Umsatzverluste erlitten.
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Rating-Minus für BP

Es sind gerade keine guten Zeiten für den Öl-Multi BP. Das Öl stöhnt im Golf von Mexiko weiter unaufhörlich in Meer, das Image ist ramponiert und Rating-Agenturen stufen die Kreditwürdigkeit von BP herab.
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Bald fehlt der Nachwuchs in Unternehmen

Durch den demografischen Wandel wird Firmen bald der Nachwuchs aufgehen. Besonders in einigen ostdeutschen Ländern wird sich die Altersgruppe der 19- bis 24-Jährigen fast halbieren, so eine Studie der Bertelsmann-Stiftung. Grund für den Rückgang ist ein Geburtenrückgang nach der Wende.
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Im Mai mehr Menschen mit fester Anstellung

Der Arbeitsmarkt erlebt gerade einen kräftigen Frühjahrsaufschwung. Im Mai waren 3,242 Millionen Männer und Frauen ohne feste Arbeit. Damit waren es 165.000 weniger als noch im April und 217.000 weniger als vor einem Jahr.
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