Monatsarchiv für Juli 2010

 
 

Exportboom für Autobranche

Gute Nachrichten für Autobauer und Aktionäre der Autobranche. In diesem Jahr sollen  20 Prozent mehr neue Pkw aus den Werkshallen rollen. Die weltweite Produktion der Neuwagen soll laut einer Studie so hoch sein, wie vor der Krise. Diese Zahlen prognostizieren eine Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC).
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60 Prozent mehr Gewinn für Microsoft

Microsoft hat seinem neuen Betriebssystem Windows 7 einiges zu verdanken. Der amerikanische Softwarehersteller legte im zweiten Quartal kräftig zu uns machte einen Gewinn von 6,7 Milliarden Dollar – ein Plus von 60 Prozent.

Mit diesen Zahlen übertraf Microsoft leicht die Erwartungen der Analysten. Die Börse konnte nachbörslich um rund ein Prozent zulegen. Der Gewinn konnte gegenüber dem Vorjahreszeitraum im Schlussquartal um 60 Prozent auf 6,7 Milliarden Dollar gesteigert werden. Der Umsatz wuchs um 14 Prozent auf 19,0 Milliarden Dollar.
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Mehr Firmen insolvent

Die Zahl der Firmenpleiten ist im ersten Quartal um 4,5 Prozent gestiegen. Das teilte die Hamburger Wirtschaftsauskunftei Bürgel mit. Insgesamt gingen in den ersten sechs Monaten des Jahres 17.178 Unternehmen insolvent. Am stärksten warten Gewerbebetriebe von Pleiten betroffen. Traditionsunternehmen mit einer 50-jährigen Gesichte konnten sich der Wirtschaftsflaute am besten entgegensetzen.

Quelle: t-online.de

Google steigert Gewinn

Der Internetkonzern Google konnte im zweiten Quartal seinen Gewinn um 24 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum steigern. Jedoch verlor die Aktie der Suchmaschine, da der Gewinn unter den Erwartungen der Analysten lag. Der Gewinn von Google beläuft sich auf 1,84 Milliarden Dollar (1,42 Milliarden Euro).

Am Donnerstag teilte Google weiter mit, dass der Umsatz bei 6,82 Milliarden Dollar lag – ebenfalls ein Zuwachs von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Google hatte ein starkes zweites Quartal. Wir sind zuversichtlich, was unsere Zukunft angeht.”, so Konzernchef Eric Schmidt am Donnerstag im kalifornischen Mountain View.
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99,7 Mio. Dollar: Neue US-Rechnung an BP

Die US-Regierung hat dem Ölkonzern BP erneut eine Rechnung geschickt. Bereits zum vierten Mal muss der Ölmulti für die bisher entstandenen Kosten der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko aufkommen.

In der neuesten Rechnung soll BP nach eigenen Angaben 99,7 Millionen Dollar (rund 80 Millionen Euro) an das Weiße Haus überweisen. Die drei vorangegangenen Rechnungen beliefen sich auf insgesamt 122 Millionen Dollar.
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Agentur stuft Bonität Portugals erneut herab

Die Kreditwürdigkeit Portugals wurde erneut herabgestuft. Die Ratingagentur Moody´s senkte nun die Benotung portugiesischer Staatsanleihen ab. Diese sinkt von AA2 auf A1, dies teilte Moody´s am Dienstag mit.

Mit der Herabstufung Portugals wird es für das bereits angeschlagene Land schwerer über die Ausgabe von Staatsanleihen an Geld zu gelangen. Bereits im April wurde die Kreditwürdigkeit Portugals von der Ratingagentur Standard & Poor´s herabgestuft.
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Preisschwankungen an der Supermarktkasse

Die Discounter und Supermärkte locken immer wieder mit saftigen Rabatten im Lebensmittelbereich. Eine nun veröffentlichte Gemeinschaftsstudie von der GfK und SAP ergab nun, dass es in 113 von 275 untersuchten Warengruppen des täglichen Bedarfs Preisrückgänge gab.

Den größten Preisnachlass gab es bei Milch, diese wurde um fast 20 Prozent günstiger. Teurer dagegen werden Produkte, die nicht jede Woche gekauft werden. Dazu gehören u.a. Gewürze, Süßstoff, Reinigungsmittel oder Möbelpflege-Produkte.
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Uneinigkeit bei geplanter Finanzmarktsteuer in der EU

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und seine französische Kollegin Christine Lagarde fordern die Einführung einer Finanzmarktsteuer. Mit der neuen Steuer soll das “Hin- und Herschieben” von Geld auf den Finanzmärkten verteuert und somit erschwert werden. So soll es neue Anreize geben, in die Realwirtschaft zu investieren.

Doch in der EU stoßen sie auf Wiederstand. EU-Steuerkommissar Algirdas Semeta sagte, er sei nicht sicher, ob der EU-Ministerrat zu einer einstimmigen Meinung bei dem Thema käme. Jedoch werde derzeit geprüft, ob die Steuer sinnvoll sei. “Die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Finanzplätze darf nicht leiden”, sagte er.
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Inflationsrate gesunken: 0,9 Prozent im Juni

Im Juni ist die Inflationsrate in Deutschland leicht gesunken. Nach Informationen des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden lag sie bei 0,9 Prozent. Das entspricht einem Minus von 0,3 Prozent zum Vormonat Mai, jedoch einem Plus von 0,1 Punkten zum Vorjahresvergleich.
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Die passende Geldanlage für jeden Typ

Eine größere, kostspielige Anschaffung steht ins Haus oder die private Altersvorsorge ist noch nicht ausreichend geplant: Das Thema Geldanlage beschäftigt die meisten Menschen. Das Angebot an Produkten ist so umfangreich, dass es gar nicht so leicht fällt, sich zu entscheiden. Bei der Wahl der optimalen Geldanlage ist außerdem ein gewisses Verständnis für finanzielle und wirtschaftliche Zusammenhänge sowie Entwicklungen notwendig. Welche Anlage in Frage kommt, hängt nicht zuletzt von der Risikobereitschaft des Anlegers ab. In einem Gespräch mit der Bank des Vertrauens lässt sich das passende Angebot ermitteln.
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