Aus für Noa-Bank – Das Ende einer Alternative
Die als Alternative zu herkömmlichen Banken gestartete Noa Bank schließt ihre Pforten. Das Geldinstitut versprach den Kunden hohe Zinsen. Damit ist bald Schluss. Die Noa Bank war wegen einer nach Ansicht der BaFin zu geringen Eigenkapitalausstattung in Schwierigkeiten geraten. In seinem Blog teilte Bankgründer François Jozic mit, dass er “aufhöre zu kämpfen”.
Ziel der Noa Bank war mehr Transparenz, Fairness und Ethik. Die Kunden hatten bei der Vergabe von Krediten ein Mitspracherecht, ob ihr Geld in die Bereiche Region, Umwelt, Gesundheit oder Kultur fließen solle. Erst im November war das Institut an den Start gegangen und hatte seither 15.000 Kunden sammeln können. Die Spareinlagen summierten sich auf 300 Millionen Euro.
Quelle: focus.de
Weitere Artikel zu diesem Themenbereich:
- Durchsuchungen bei der Deutschen Bank in Moskau
- Wieder zwei Banken in Amerika bankrott
- Irland: 90 Prozent Banker-Boni geht an den Staat
- Anleger verkaufen Bank-Aktien wegen Wikileaks-Drohung
- Eigene Bank für Siemens

