Archiv der Kategorie ‘Allgemein‘

 
 

Beschlossen: Hartes Sparpaket der Bundesregierung

Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat eines der größten Sparprogramme seit Bestehen der Bundesrepublik beschlossen. Insgesamt sollen bis 2014 rund 80 Milliarden Euro gespart werden. Besonders betroffen sind hiervon Familien, Alleinerziehende und Arbeitslose.
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Ansturm auf kostenlose Schufa-Selbstauskunft

Seit April haben die Verbraucher in Deutschland die Möglichkeit, eine kostenlose Selbstauskunft über die eigene Kreditwürdigkeit bei der Schufa zu erhalten. 450.00 Menschen haben von diesem Recht bisher Gebrauch gemacht. Der Ansturm sei größer als erwartet, berichtet der Vorstand der Holding, Steinbauer, der Zeitung ‘Die Welt’.

Die Zahl der Anfragen habe um 30 bis 40 Prozent zugelegt, seitdem die Auskunft kostenfrei sei. Täglich rufen rund 4.000 Verbraucher bei der Schufa an, ein Drittel habe berechtigte Korrekturwünsche. Hierbei handle es sich oft um Konten oder Kreditkarten, die nicht mehr existierten. Diese Einträge würden dann umgehend in der eigenen Akte bei der Schufa gelöscht.
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Grundsteuer soll steigen

Die drei von Schwarz-Gelb regierten Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern und Hessen planen einen radikalen Umbau der Grundsteuer. Das geht aus einem Bericht des Magazins “Focus” hervor. Nach “Handelsblattes”-Informationen soll die Grundsteuer vereinfacht, aber auch teurer werden.

Das Bundesfinanzministerium soll bereits verschiedene Modelle durchgerechnet haben. Bei der neuen Form der Grundsteuer sollten für die Besteuerung künftig allein Grundstücksfläche und Art der Bebauung zählen. Die bisherige Regelung, die teilweise noch auf der 1960er Jahren stammt, wurde die Grundsteuer nach relativ alten Einheitswerten der Grundstücke bemessen.
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Trading-Depots für ETF: Darauf sollten Sie achten

Zu den relativ neuen Produkten im Anlagebereich zählen auch die Exchange Traded Funds, die unter der Kurzbezeichnung ETF angeboten werden. Dabei handelt es sich um Fonds, die an der Börse gehandelt werden können. Um in diese Geldanlage ETF investieren zu können, benötigt man jedoch vorab ein Wertpapierdepot. Es gibt keine speziellen ETF-Depots, sondern die Fondsanteile werden in das „normale“ Depot eingebucht, welches auch für die Bestandsverwaltung von Aktien, Anleihen oder Derivaten genutzt wird, und das man heute bei jeder Bank und den Online Brokern eröffnen kann. Das Depot hat im Zusammenhang mit der Anlage in ETF also die Aufgabe, die Bestände zu verwalten und sowohl Käufe als auch Verkäufe werden natürlich auf dem Depotkonto verbucht. Da diese Leistungen bei jedem Depot Standard sind, sollte das Depot als weitere Eigenschaft vor allem leicht zu verwalten sein und möglichst einen Online-Zugang besitzen.

Bezüglich der Wahl des richtigen Depots, welches man im Zusammenhang mit dem Investment in die Indexfonds nutzen möchte, sollte man vor allem auf die Konditionen im Zusammenhang mit Depotführung und dem Handel der ETF Produkte achten. Da die Leistungen der Depots Bank- und Broker übergreifend nahezu identisch sind, kann man sich auf den Vergleich der Gebühren und Konditionen konzentrieren. Unter die Konditionen fallen zum Beispiel die fest Depotgebühr, die allerdings mittlerweile von vielen Banken und Brokern gar nicht mehr berechnet wird. Besonders wichtig ist ein Vergleich der Ordergebühren, die bei jedem Kauf und Verkauf von Exchange Traded Funds und anderen Wertpapieren anfallen. Die Preispannen sind hier nämlich noch besonders groß und reichen von 5,99 Euro pro Order bis hin zu 49,99 Euro pro erteiltem Handelsauftrag.

Agentur stuft Bonität Portugals erneut herab

Die Kreditwürdigkeit Portugals wurde erneut herabgestuft. Die Ratingagentur Moody´s senkte nun die Benotung portugiesischer Staatsanleihen ab. Diese sinkt von AA2 auf A1, dies teilte Moody´s am Dienstag mit.

Mit der Herabstufung Portugals wird es für das bereits angeschlagene Land schwerer über die Ausgabe von Staatsanleihen an Geld zu gelangen. Bereits im April wurde die Kreditwürdigkeit Portugals von der Ratingagentur Standard & Poor´s herabgestuft.
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Inflationsrate gesunken: 0,9 Prozent im Juni

Im Juni ist die Inflationsrate in Deutschland leicht gesunken. Nach Informationen des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden lag sie bei 0,9 Prozent. Das entspricht einem Minus von 0,3 Prozent zum Vormonat Mai, jedoch einem Plus von 0,1 Punkten zum Vorjahresvergleich.
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Die passende Geldanlage für jeden Typ

Eine größere, kostspielige Anschaffung steht ins Haus oder die private Altersvorsorge ist noch nicht ausreichend geplant: Das Thema Geldanlage beschäftigt die meisten Menschen. Das Angebot an Produkten ist so umfangreich, dass es gar nicht so leicht fällt, sich zu entscheiden. Bei der Wahl der optimalen Geldanlage ist außerdem ein gewisses Verständnis für finanzielle und wirtschaftliche Zusammenhänge sowie Entwicklungen notwendig. Welche Anlage in Frage kommt, hängt nicht zuletzt von der Risikobereitschaft des Anlegers ab. In einem Gespräch mit der Bank des Vertrauens lässt sich das passende Angebot ermitteln.
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Ermäßigte Mehrwertsteuer soll überprüft werden

Die ermäßigte Mehrwertsteuerregelung sorgt für Unmut beim Bundesrechnungshof. Nicht alle Produkte werden mit dem vollen Steuersatz belastet. So wird auf frische Trüffel, Wachteleier oder Krebsfleisch nur sieben Prozent Mehrwertsteuer berechnet. Volle 19 Prozent dagegen müssen Verbraucher für Babywindeln oder Mineralwasser berappen.

Der Bundesrechnungshof fordert nun das Chaos bei der Mehrwertsteuer zu bereinigen und unsinnige, nicht mehr zeitgemäße, Steuererleichterungen zu ändern.
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Deutschlands Entscheider für Reichensteuer

Die Führungskräfte in Deutschland sprechen sich für Steuererhöhungen aus. So befürworten die Wiedereinführung der Reichensteuer oder eine Anhebung des Spitzensteuersatzes für höhere Einkommensgruppen. Dies ergab eine Umfrage des “Manager Magazins” unter 330 Entscheidern der deutschen Wirtschaft. Davon sprachen sind 54 Prozent für diesen Schritt aus.
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Deutschland benötigt deutlich weniger Kredite

Das freut sich der Bundesfinanzminister. Der Bund wird in diesem Jahr weniger Schulden machen als erwartet. Das berichtet die “Süddeutsche Zeitung” unter Berufung auf Koalitionskreise in Berlin.

Nach aktuellen Haushaltsplanungen der Bundesregierung wird das Etatdefizit bereits in diesem Jahr mit 60 bis 65 Milliarden Euro um bis zu 20 Milliarden Euro niedriger ausfallen als veranschlagt. Grund für den unerwarteten Geldsegen sollen nicht eingeplante hohe Steuereinnahmen, geringere Arbeitsmarktkosten und die Erlöse aus dem Verkauf von Mobilfunklizenzen sein.
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