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	<title>Die Geldanlagen &#187; Allgemein</title>
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	<description>Informationen aus der Wirtschaft und zu Geldanlagen</description>
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		<title>Weltbank befürchtet Rezession in Europa</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 07:49:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die dunklen Wolken am Horizont werden sich laut der Weltbank 2012 nicht lichten. Die Wirtschaft könnte laut Weltbank in diesem Jahr eine unsanfte Bruchlandung erleben. Demnach könnte die Euro-Zone in eine Rezession rutschen. Für die Weltwirtschaft wird nur noch ein Wachstum von 2,5 Prozent erwartet. Im vergangenen Juni lag die Prognose noch bei einem Wachstum [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die dunklen Wolken am Horizont werden sich laut der Weltbank 2012 nicht lichten. Die Wirtschaft könnte laut Weltbank in diesem Jahr eine unsanfte Bruchlandung erleben. Demnach könnte die Euro-Zone in eine Rezession rutschen. Für die Weltwirtschaft wird nur noch ein Wachstum von 2,5 Prozent erwartet. Im vergangenen Juni lag die Prognose noch bei einem Wachstum von 3,6 Prozent. <span id="more-807"></span></p>
<p>Als Gründe nennt die Weltbank die Schuldenkrise in der Euro-Zone und schwächende Schwellen- und Entwicklungsländer wie China, Brasilien oder Indien.</p>
<p>Auch im Jahr 2013 soll nach Berechnungen der Weltbank die Weltwirtschaft nur um 3,1 Prozent wachen, in der Eurozone ist nur mit einem Wachstum von 1,1 Prozent zu rechnen.</p>
<p><em>Quelle: spiegel.de</em></p>
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		<title>Euro erreicht Tiefstand</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:10:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Griechenland-Krise macht dem Euro weiter zu schaffen. Am Montag fiel der Kurs des Euros unter die Marke von 1,27 Dollar. Dies entspricht dem tiefsten Stand seit September 2010. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy treffen sich am Montagvormittag, um das weitere Vorgehen in Sachen Euro-Krise abzustimmen. Unterdessen fordert Tschechiens Notenbank-Chef,  Miroslav Singer, [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Griechenland-Krise macht dem Euro weiter zu schaffen. Am Montag fiel der Kurs des Euros unter die Marke von 1,27 Dollar. Dies entspricht dem tiefsten Stand seit September 2010. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy treffen sich am Montagvormittag, um das weitere Vorgehen in Sachen Euro-Krise abzustimmen. <span id="more-802"></span></p>
<p>Unterdessen fordert Tschechiens Notenbank-Chef,  Miroslav Singer, nun einen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone. Sollte der Fall eintreten, dass die Griechenland keine weiteren umfangreichen Finanzhilfen gestattet werden, solle Griechenland aus dem Euro-Raum verlassen.</p>
<p><em>Quelle: spiegel.de</em></p>
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		<title>Griechenland: Lohnkürzungen um Staatspleite zu verhindern</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 10:05:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Griechenlands Ministerpräsident Papademos fordert Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände zum Lohnverzicht auf, um eine Staatspleite Griechenlands zu verhindern. Er rief die Griechen zu weiteren Opfern auf, um das Land zu retten. Der Chef der Gewerkschaft GSEE, Yannis Panagopoulos, wies die Forderung Papademos&#8217; umgehend zurück. Durch die hohe Verschuldung Griechenlands ist das Land im Süden Europa gezwungen, einen [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Griechenlands Ministerpräsident Papademos fordert Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände zum Lohnverzicht auf, um eine Staatspleite Griechenlands zu verhindern. Er rief die Griechen zu weiteren Opfern auf, um das Land zu retten. Der Chef der Gewerkschaft GSEE, Yannis Panagopoulos, wies die Forderung Papademos&#8217; umgehend zurück. <span id="more-800"></span></p>
<p>Durch die hohe Verschuldung Griechenlands ist das Land im Süden Europa gezwungen, einen harten Sparkurs einzuschlagen. Um eine Pleite abzuwenden, hofft Griechenland auf Finanzhilfen in Höhe von 130 Milliarden Euro.</p>
<p><em>Quelle: focus.de</em></p>
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		<title>US-Ratingagentur plant Kreditwürdigkeitsprüfung für Euro-Länder</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:53:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Ratingagentur Standard &#38; Poor&#8217;s plant die Überprüfung der Kreditwürdigkeit von 15 Euro-Staaten. Zu den Ländern, die auf der Checkliste stehen, gehören auch Deutschland und Frankreich. Mit der verschärften Beobachtung senkte Standard &#38; Poor&#8217;s den Ausblick auf &#8220;negativ&#8221;. Grund für die Absenkung sei laut der Ratingagentur die Verschärfung der Krise der europäischen Gemeinschaftswährung. Bei einer [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ratingagentur Standard &amp; Poor&#8217;s plant die Überprüfung der Kreditwürdigkeit von 15 Euro-Staaten. Zu den Ländern, die auf der Checkliste stehen, gehören auch Deutschland und Frankreich. Mit der verschärften Beobachtung senkte Standard &amp; Poor&#8217;s den Ausblick auf &#8220;negativ&#8221;.</p>
<p>Grund für die Absenkung sei laut der Ratingagentur die Verschärfung der Krise der europäischen Gemeinschaftswährung. Bei einer Neubewertung der betreffenden Ländern durch Standard &amp; Poor&#8217;s könnte eine Herabstufung drohen. Damit könnte Deutschland die Bonitätsnote &#8220;AAA&#8221; verlieren. <span id="more-778"></span></p>
<p>Um so schlechter die Bonität von einem Land bewertet wird, desto schwerer und teurer wird es für das entsprechende Land an frisches Geld zu gelangen, denn die Zinsen würden steigen.</p>
<p>Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy regierten relativ gelassen auf die Absenkung der Ratingagentur. Sie hätten die Ankündigung zur Kenntnis genommen, erklären sie.</p>
<p><em>Quelle: t-online.de</em></p>
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		<title>Möbelhauskette Ikea wächst weiter</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 07:56:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Deutschland werden wieder mehr neue Möbel gekauft. Auch das schwedische Möbelhaus Ikea profitiert von diesem Trend. Im vergangenen Geschäftsjahr konnte Ikea seinen Umsatz in Deutschland spürbar steigern. Im abgelaufenen Geschäftsjahr kamen 99,3 Millionen Besucher in die gelb-blauen Möbelhäuser, das ist ein Plus von 0,4 Prozent. 46,8 Millionen von den Besuchern kauften Produkte bei Ikea, [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland werden wieder mehr neue Möbel gekauft. Auch das schwedische Möbelhaus Ikea profitiert von diesem Trend. Im vergangenen Geschäftsjahr konnte Ikea seinen Umsatz in Deutschland spürbar steigern. <span id="more-768"></span></p>
<p>Im abgelaufenen Geschäftsjahr kamen 99,3 Millionen Besucher in die gelb-blauen Möbelhäuser, das ist ein Plus von 0,4 Prozent. 46,8 Millionen von den Besuchern kauften Produkte bei Ikea, was einer Steigerung von 2,1 Prozent entspricht. Im Schnitt kauft jeder Ikea-Kunde für 77,90 € ein.</p>
<p>In Deutschland betreibt Ikea derzeit 46. Filialen. Im Jahr 2013 sollen in Hamburg und Lübeck zwei weitere schwedische Möbelhäuser entstehen. Weltweit gibt es in 39 Ländern zusammen 328 Ikea-Möbelhäuser.</p>
<p><em>Quelle: focus.de</em></p>
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		<item>
		<title>Studie: Internetnutzer können nicht von Finanzdienstleistern gebunden werden</title>
		<link>http://www.die-geldanlagen.de/2011/10/31/studie-internetnutzer-konnen-nicht-von-finanzdienstleistern-gebunden-werden/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 09:13:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(dso) Zunehmend wird das Internet bei der Wahl des Finanzprodukts zu Rate gezogen. Dies ergab eine Studie von McKinsey und Google. Dennoch verlassen im Durchschnitt rund 30 Prozent aller Besucher die Internetseiten von Versicherern nach einem Klick bereits wieder. Bei Banken sind dies 15 bis 20 Prozent. Als Gründe für eine solche hohe Absprungrate gelte [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(dso) Zunehmend wird das Internet bei der Wahl des Finanzprodukts zu Rate gezogen. Dies ergab eine Studie von McKinsey und Google. Dennoch verlassen im Durchschnitt rund 30 Prozent aller Besucher die Internetseiten von Versicherern nach einem Klick bereits wieder. Bei Banken sind dies 15 bis 20 Prozent.</p>
<p>Als Gründe für eine solche hohe Absprungrate gelte die schlechte Aufmachung. Hintergrund ist die Tatsache, dass zumeist der Kunde durch die entsprechenden Produkte oder den Kundenservice nicht angesprochen wird. Auch technische Grundlagen wie Ladezeiten sind meist abschreckend. Somit sind die Interessenten schon wieder weg, bevor kaufentscheidende Themen betrachtet werden können. <span id="more-764"></span></p>
<p>Potenzielle Kunden gehen verloren, weil es den Finanzinstituten nicht gelingt, das Online-Marketing auf die Bedürfnisse der Nutzer einzustellen. Sei es Informationssuche, Abschluss oder die Kundenbetreuung selbst.<br />
Dabei wirke sich der schlechte Internetauftritt sogar auch auf das übliche Geschäft aus.  Hintergrund ist, dass sich bereits jeder zweite vor einem Gespräch mit dem Bankberater zuvor online informiert. Somit ist eine optimale Vernetzung von größter Bedeutung. Es würde zwar bereits viel in die Online-Instrumente investiert werden, aber gerade über die eigenen Schwächen wäre viel zu wenig bekannt.<br />
Desweiteren fehle die Strategie und das systematische Zusammenarbeiten der einzelnen Instrumente zur Online-Vermarktung.</p>
<p>So werde ein akquisitorisches Potenzial zum Abschluss verschiedener Versicherungen verschenkt. Es könne weitaus profitabler genutzt werden, da bereits ein Großteil an Versicherungen online abgeschlossen werden. Das Verbesserungspotenzial müsste jedoch durch Hilfe aufgedeckt werden, um diese Instrumente optimal nutzen zu können.</p>
<p><em>Quelle: service-insiders.de vom 26.10.2011</em></p>
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		<title>Inflation schwächt sich leicht ab</title>
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		<comments>http://www.die-geldanlagen.de/2011/08/18/inflation-schwacht-sich-leicht-ab/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 07:02:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für die Verbraucher in der Euro-Zone ist die Inflation im Juli um 0,2 auf 2,5 Prozent gesunken. Im Vormonat betrug die Inflation noch 2,7 Prozent. Jedoch lag die Inflationsrate bereits zum achten Mal in Folge über der Grenze von zwei Prozent. Diese Marke wurde von der Europäische Zentralbank (EZB) als Maximum anvisiert. Die Inflation schlug [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Verbraucher in der Euro-Zone ist die Inflation im Juli um 0,2 auf 2,5 Prozent gesunken. Im Vormonat betrug die Inflation noch 2,7 Prozent. Jedoch lag die Inflationsrate bereits zum achten Mal in Folge über der Grenze von zwei Prozent. Diese Marke wurde von der Europäische Zentralbank (EZB) als Maximum anvisiert. <span id="more-757"></span></p>
<p>Die Inflation schlug besonders in Estland aus, hier stiegen die Preise für die Verbraucher innerhalb zwölf Monaten um 5,3 Prozent. Direkt dahinter folgen Belgien mit 4,0 Prozent und die Slowakei mit 3,8 Prozent. Nach Informationen von Eurostat lag Deutschland mit einer Inflationsrate von 2,6 Prozent über dem Durchschnitt.</p>
<p>Im Juli hatte die EZB den Leitzins von 1,25 auf 1,5 Prozent erhöht, um die Inflation einzudämmen. Da der Wirtschafsaufschwung nun schwächelt, wird nicht mehr mit einer erneuten Anhebung des Leitzinses gerechnet.</p>
<p><em>Quelle: t-online.de</em></p>
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		<title>Ratingagentur stuft Portugal auf &#8220;Ba2&#8243; herab</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 08:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Börse, Bank & Co.]]></category>
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		<description><![CDATA[Die langfristigen Staatsanleihen von Portugal wurden von der Ratingagentur Moody&#8217;s um vier Stufen von &#8220;Baa1&#8243; auf &#8220;Ba2&#8243; herabgestuft. Damit befinden sie sich auf &#8220;Ramsch&#8221;-Niveau. Die Ratingagentur teilte mit, dass der Ausblick auf &#8220;negativ&#8221; belassen werde. Mit dieser neuen negativen Note gelten die Anleihen als &#8220;nicht geeignet für ein Investment&#8221;. Es bestehe die Gefahr, dass Portugal [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die langfristigen Staatsanleihen von Portugal wurden von der Ratingagentur Moody&#8217;s um vier Stufen von &#8220;Baa1&#8243; auf &#8220;Ba2&#8243; herabgestuft. Damit befinden sie sich auf &#8220;Ramsch&#8221;-Niveau. Die Ratingagentur teilte mit, dass der Ausblick auf &#8220;negativ&#8221; belassen werde.</p>
<p>Mit dieser neuen negativen Note gelten die Anleihen als &#8220;nicht geeignet für ein Investment&#8221;. Es bestehe die Gefahr, dass Portugal seine Sparzusagen nicht umsetzen könne. Diese hatte das Land im Gegenzug für Hilfen in Höhe von 78 Milliarden Euro von EU und dem Internationalem Währungsfonds (IWF) gemacht. <span id="more-734"></span></p>
<p>Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sah am Dienstag die Macht der Ratingagenturen kritisch. &#8220;Die Staaten dürften sich ihre eigene Urteilsfähigkeit nicht &#8220;wegnehmen lassen&#8221;, sagte die Kanzlerin in Berlin.</p>
<p><em>Quelle: t-online.de</em></p>
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		<title>Steuervorteil für Gebäudesanierer</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 06:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Immobilienbesitzer können ab dem kommenden Jahr Arbeiten zur energetischen Sanierung zum Teil von der Steuer absetzen. Am Montag beschloss die Bundesregierung, dass Haus- und Wohnungsbesitzer Sanierungen zu Gunsten der Umwelt ab 2012 mit zehn Prozent von der Steuer absetzen können, das teilte Bundesbauminister Peter Raumsauer (CSU) in Berlin mit. Durch diese steuerlichen Entlastungen für Immobilienbesitzer [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immobilienbesitzer können ab dem kommenden Jahr Arbeiten zur energetischen Sanierung zum Teil von der Steuer absetzen.</p>
<p>Am Montag beschloss die Bundesregierung, dass Haus- und Wohnungsbesitzer Sanierungen zu Gunsten der Umwelt ab 2012 mit zehn Prozent von der Steuer absetzen können, das teilte Bundesbauminister Peter Raumsauer (CSU) in Berlin mit. <span id="more-722"></span></p>
<p>Durch diese steuerlichen Entlastungen für Immobilienbesitzer entgehen dem Staat 1,5 Milliarden Euro im Jahr. Den gleichen Betrag plant die Bundesregierung ab 2012 in das Gebäudesanierungsprogramm zu investieren. Für dieses Jahr stehen hierfür noch 936 Millionen Euro zur Verfügung.</p>
<p>Der Beschluss ist ein Teil der energiepolitischen Wende der schwarz-gelben Koalition. Zu dem Paket gehören auch der Atomausstieg und die Förderung erneuerbaren Energien.</p>
<p><em>Quelle: t-online.de</em></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Inflation auf neuem Höchstwert</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 13:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Inland]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Leben in Deutschland wird immer teurer. Nach vorläufigen Berechnungen lag die Inflation im April bei 2,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Schuld daran sind vor allem die hohen Energiekosten. Diese Zahlen veröffentlichte nun das Statistische Bundesamt. Im März lag die Jahresteuerung noch bei 2,1 Prozent. Die aktuellen Zahlen zeigen die höchste Inflationsrate seit Oktober [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Leben in Deutschland wird immer teurer. Nach vorläufigen Berechnungen lag die Inflation im April bei 2,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Schuld daran sind vor allem die hohen Energiekosten.</p>
<p>Diese Zahlen veröffentlichte nun das Statistische Bundesamt. Im März lag die Jahresteuerung noch bei 2,1 Prozent. Die aktuellen Zahlen zeigen die höchste Inflationsrate seit Oktober 2008. Preistreiber waren zum widerholten Male Sprit und Heizöl. <span id="more-703"></span></p>
<p>Europäische Zentralbank (EZB) steht durch die hohe Inflation nun unter Druck. Nach eigenen Richtlinien ist eine Preisstabilität nur bei Teuerungsraten von knapp unter 2,0 Prozent gewährleistet. Diese Werte beziehen sich allerding auf den kompletten Euro-Raum. Trotzdem hat Deutschland als größte Volkswirtschaft in Europa großen Einfluss auf die Gesamtzahlen.</p>
<p>Nun müsste die EZB  eigentlich die Zinsen abermals erhöhen, um eine weiter ansteigende Inflation in Europa zu verhindern. Das würde jedoch auch die Schuldenlast der Krisenländer wie Griechenland weiter erhöhen.</p>
<p><em>Quelle: spiegel.de</em></p>
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