Archiv der Kategorie ‘Börse, Bank & Co.‘

 
 

Aus für Noa-Bank – Das Ende einer Alternative

Die als Alternative zu herkömmlichen Banken gestartete Noa Bank schließt ihre Pforten. Das Geldinstitut versprach den Kunden hohe Zinsen. Damit ist bald Schluss. Die Noa Bank war wegen einer nach Ansicht der BaFin zu geringen Eigenkapitalausstattung in Schwierigkeiten geraten. In seinem Blog teilte Bankgründer François Jozic mit, dass er “aufhöre zu kämpfen”.
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Softwarechaos für Kapitalanleger beim Fiskus

Zahlreiche Privatanleger warten nach Informationen der “Financial Times Deutschland” (FTD) auf die Erstattung von zu viel gezahlten Kapitalsteuern aus dem Jahr 2009. Grund für die Verzögerung sind Softwareprobleme der Finanzämter. Betroffen von der Panne sind Anleger, die ihrer Steuererklärung die Anlage  KAP (Einkünfte aus Kapitalvermögen) ausgefüllt haben.
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60 Prozent mehr Gewinn für Microsoft

Microsoft hat seinem neuen Betriebssystem Windows 7 einiges zu verdanken. Der amerikanische Softwarehersteller legte im zweiten Quartal kräftig zu uns machte einen Gewinn von 6,7 Milliarden Dollar – ein Plus von 60 Prozent.

Mit diesen Zahlen übertraf Microsoft leicht die Erwartungen der Analysten. Die Börse konnte nachbörslich um rund ein Prozent zulegen. Der Gewinn konnte gegenüber dem Vorjahreszeitraum im Schlussquartal um 60 Prozent auf 6,7 Milliarden Dollar gesteigert werden. Der Umsatz wuchs um 14 Prozent auf 19,0 Milliarden Dollar.
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Google steigert Gewinn

Der Internetkonzern Google konnte im zweiten Quartal seinen Gewinn um 24 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum steigern. Jedoch verlor die Aktie der Suchmaschine, da der Gewinn unter den Erwartungen der Analysten lag. Der Gewinn von Google beläuft sich auf 1,84 Milliarden Dollar (1,42 Milliarden Euro).

Am Donnerstag teilte Google weiter mit, dass der Umsatz bei 6,82 Milliarden Dollar lag – ebenfalls ein Zuwachs von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Google hatte ein starkes zweites Quartal. Wir sind zuversichtlich, was unsere Zukunft angeht.”, so Konzernchef Eric Schmidt am Donnerstag im kalifornischen Mountain View.
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Uneinigkeit bei geplanter Finanzmarktsteuer in der EU

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und seine französische Kollegin Christine Lagarde fordern die Einführung einer Finanzmarktsteuer. Mit der neuen Steuer soll das “Hin- und Herschieben” von Geld auf den Finanzmärkten verteuert und somit erschwert werden. So soll es neue Anreize geben, in die Realwirtschaft zu investieren.

Doch in der EU stoßen sie auf Wiederstand. EU-Steuerkommissar Algirdas Semeta sagte, er sei nicht sicher, ob der EU-Ministerrat zu einer einstimmigen Meinung bei dem Thema käme. Jedoch werde derzeit geprüft, ob die Steuer sinnvoll sei. “Die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Finanzplätze darf nicht leiden”, sagte er.
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Ölkatastrophe: Zusammenbruch von BP befürchtet

Die britische Regierung bereit sich nach Informationen der “Times” auf einen Zusammenbruch des Ölmultis BP vor. Das Wirtschafts- und Finanzministerium schmieden Notfallpläne und stellt sich auf alle Eventualitäten ein.
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Schiesser soll nach Insolvenz an die Börse

Noch im Februar hatte das vor allem für Feinripp-Unterwäsche bekannte Unternehmen Schiesser Insolvenz angemeldet. Heute schreibt es wieder schwarze Zahlen. Nun ist auch ein gang an die Börse geplant. Insolvenzverwalter Volker Grub räumte ein, dass der Schritt  von der Zahlungsunfähigkeit direkt auf Parkett zwar ungewöhlich sei, jedoch bereits erfolgreich war.
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Eigene Bank für Siemens

Siemens plant seine eigene Bank zu gründen. Hierfür hat der Technologiekonzern bei der Bankenaufsicht Bafin eine Lizenz beantragt. Mit diesem Schritt will sich der Konzern unabhängiger von Kreditinstituten machen. Durch die Finanzkrise konnten vermehrt Unternehmen mit Banken Geschäfte nicht mehr so leicht abwickeln wie vor der Krise.
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Deutschland benötigt deutlich weniger Kredite

Das freut sich der Bundesfinanzminister. Der Bund wird in diesem Jahr weniger Schulden machen als erwartet. Das berichtet die “Süddeutsche Zeitung” unter Berufung auf Koalitionskreise in Berlin.

Nach aktuellen Haushaltsplanungen der Bundesregierung wird das Etatdefizit bereits in diesem Jahr mit 60 bis 65 Milliarden Euro um bis zu 20 Milliarden Euro niedriger ausfallen als veranschlagt. Grund für den unerwarteten Geldsegen sollen nicht eingeplante hohe Steuereinnahmen, geringere Arbeitsmarktkosten und die Erlöse aus dem Verkauf von Mobilfunklizenzen sein.
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Apple verdrängt Microsoft von Platz Eins

Der Elektronikhersteller Apple hat den Softwarehersteller und ewigen Rivalen Microsoft vom Thron gestoßen. Der Erfinder von iPhone, iPod, iPad und Co. ist mit 222 Milliarden Dollar an der Börse mehr wert als Microsoft. Die Titel von Microsoft lag nach Börsenschluss bei 219 Milliarden.

Einziges amerikanisches Unternehmen, das noch mehr wert ist als Apple ist der Energiekonzern Exxon Mobile mit 278 Milliarden Dollar.
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