Archiv der Kategorie ‘Börse, Bank & Co.‘

 
 

Euro erreicht Tiefstand

Die Griechenland-Krise macht dem Euro weiter zu schaffen. Am Montag fiel der Kurs des Euros unter die Marke von 1,27 Dollar. Dies entspricht dem tiefsten Stand seit September 2010. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy treffen sich am Montagvormittag, um das weitere Vorgehen in Sachen Euro-Krise abzustimmen.
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Kodak droht Ausschluss vom NYSE-Handelsplatz

Die Digitalisierung der Fotografie macht dem Fotounternehmen Kodak zu schaffen. Die Kodak-Aktie befindet sich seit knapp einem Monat unter dem Wert von einem Euro. Am Dienstag schloss das Papier mit 0,655 Dollar. Vor 12 Monaten war die Aktie noch fast das Zehnfache wert. Aufgrund des geringen Wertes droht der Börsenbetreiber NYSE Kodak mit dem Rauswurf, so Kodak. Aktien mit geringem Wert, die sogenannten “Penny Stocks”, würden nur für begrenzte Zeit geduldet.
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Diktators Kim Jong Il tot – Asiens Börsen mit Verlusten

Die Todesnachricht von nordkoreanischen Diktators Kim Jong Il versetzte die Märkte in Asien in Aufregung.  Nach Informationen aus Nordkorea soll der Sohn des verstorbenen Diktators, Kim Jong Un, die Geschäfte seines Vaters übernehmen. Nach der Nachricht über den Tod von Kim Jong Il brachen Börsenkurse ein – Grund ist die Unsicherheit über den künftigen Kurs Nordkoreas und die Stabilität der Region.
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Commerzbank benötigt frisches Geld – Verzicht auf Staatshilfen

5,3 Milliarden Euro – so viel Geld fehlt der Commerzbank laut dem Blitz-Stresstest der europäischen Bankenaufsicht. Dennoch will das Kreditinstitut ohne staatliche Hilfen auskommen.
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Facebook will an die Börse

Das soziale Netzwerk Facebook plant seinen Börsengang. Nach Informationen des “Wall Street Journals” soll Facebook zwischen April und Juni 2012 Aktien ausgeben.

Das größte Social-Network der Welt strebt laut dem Wall Street Journal Einnahmen von zehn Milliarden Dollar an. Der Antrag könnte noch in diesem Jahr bei der US-Börsenaufsicht SEC gestellt werden. Eine endgültige Entscheidung habe Facebook-Gründer Mark Zuckerberg jedoch noch nicht getroffen.
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Thomas Cook-Aktie im Sinkflug

Der 22. November ist kein guter Tag für den Reiseveranstalter Thomas Cook. Seit dem Morgen befinden sich dessen Aktien im freien Fall. Innerhalb weniger Stunden hat sich der Börsenwert von Thomas Cook mit 65 Prozent mehr als halbiert. Bereits in diesem Jahr sank der Aktienkurs um 80 Prozent.
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Börsenkurse steigen nach Berlusconis Rückzugsankündigung

Die Ankündigung von Italiens Ministerpräsidenten Silvio Berlusconis, sein Amt bald niederzulegen, wirkt sich auf die Finanzmärkte aus. Aktienkurse stiegen nach der Meldung aus Italien.
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Studie: Internetnutzer können nicht von Finanzdienstleistern gebunden werden

(dso) Zunehmend wird das Internet bei der Wahl des Finanzprodukts zu Rate gezogen. Dies ergab eine Studie von McKinsey und Google. Dennoch verlassen im Durchschnitt rund 30 Prozent aller Besucher die Internetseiten von Versicherern nach einem Klick bereits wieder. Bei Banken sind dies 15 bis 20 Prozent.

Als Gründe für eine solche hohe Absprungrate gelte die schlechte Aufmachung. Hintergrund ist die Tatsache, dass zumeist der Kunde durch die entsprechenden Produkte oder den Kundenservice nicht angesprochen wird. Auch technische Grundlagen wie Ladezeiten sind meist abschreckend. Somit sind die Interessenten schon wieder weg, bevor kaufentscheidende Themen betrachtet werden können.
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Verbot von Leerverkäufen in einigen europäischen Ländern

Leerverkäufe sind ab heute (Freitag) in einigen europäischen Ländern verboten. Wegen den starken Kursschwankungen an den Börsen sind Leerverkäufe mit Finanztiteln in Frankreich, Italien, Spanien und Belgien untersagt. In Deutschland dürfen Leerverkäufe bereits seit dem Sommer 2010 nicht mehr erlaubt.
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Börsen-Crash bleibt aus – Goldpreis durchbricht Rekordmarke – DAX im Plus

Nachdem die amerikanische Rating-Agentur Standard & Poor’s die Kreditwürdigkeit  der USA am Freitag von “AAA” auf “AA+” senkte, wurde ein großer Börsencrash befürchtet. Zwar starteten die europäischen Börsen mit Verlusten in die neue Handelswoche, doch der Gau blieb aus.

Zahlreiche Anleger investierten angesichts der Turbulenzen an den Märkten in Gold-Werte. Der Preis für Gold erreichte einen neuen Rekord. Das Edelmetall stieg auf 1715 Dollar pro Feinunze. “Es gibt wenige Anlagen, in die man sich flüchten kann, und die, die es gibt, laufen gut”, sagte Greg Gibbs von RBS in Sydney. “Gold ist der große Profiteur, weil es keine Zentralbank gibt, die es verkauft.”
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