Archiv der Kategorie ‘Wirtschaft‘

 
 

Regierung will E-Autos mit Milliarden fördern

Bundeskanzlerin Angela Merkel bekam am Montag von der nationalen Plattform Elektromobilität (ein Zusammenschluss von Industrie, Wissenschaft und Verbänden) einen Abschluss-Bericht zur Zukunft des E-Autos in Deutschland überreicht. Darin werden finanzielle Förderungen vom Staat gefordert. Da Regierung ist anscheinend durchaus bereit, E-Autos zu fördern.

Die Bundesregierung plant ein „Regierungsprogramm Elektromobilität“ mit einer Milliarde Euro Förderung bis 2013. Außerdem wird damit geliebäugelt, dass Elektro-Autos für rund zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit werden. Bisher gibt es fünf Jahre Steuererlass.
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Inflation auf neuem Höchstwert

Das Leben in Deutschland wird immer teurer. Nach vorläufigen Berechnungen lag die Inflation im April bei 2,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Schuld daran sind vor allem die hohen Energiekosten.

Diese Zahlen veröffentlichte nun das Statistische Bundesamt. Im März lag die Jahresteuerung noch bei 2,1 Prozent. Die aktuellen Zahlen zeigen die höchste Inflationsrate seit Oktober 2008. Preistreiber waren zum widerholten Male Sprit und Heizöl.
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BMW-Geschäft nach Japan-Katastrophe wieder stabil

Die Naturkatastrophe in Japan konnte dem Autokonzern BMW nicht viel anhaben. Das Geschäft hat sich wieder schnell gefangen und der April sei wieder sehr stark gewesen, sagte BMW-Vertriebsvorstand Ian Robertson gegenüber der “Börsen-Zeitung”. Bei der Teilversorgung sei es zu keinerlei Problemen gekommen, bei den aus Japan stammenden Teilen. Auch in den kommenden Wochen rechne Robertson nicht mit Versorgungslücken.
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Chef der Rentenversicherung warnt vor Altersarmut

Der Niedriglohnsektor macht dem Chef der Rentenversicherung Herbert Rische sorgen. Wer am Ende des Monats wenig auf dem Gehaltscheck stehen hat, bekommt auch nicht viel Rente.

Die Entwicklung des Niedriglohnsektors in Deutschland wird nach Risches Einschätzung drastisch erhöhen und am Ende zur Existenzgefahr für alle Sozialsysteme führen.  Die Entwicklung führe dazu, „dass immer mehr Menschen immer weniger Rente haben“, so der Chef der Rentenversicherung gegenüber der Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe. „Wenn der Niedriglohnsektor weiter so wächst, können Sie jedes lohnbezogene Sozialsystem in die Tonne treten.“
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Japan-Katastrophe lässt Kauflaune der Deutschen sinken

Die Atomkrise in Japan könnte die Kauflaune der Deutschen dämpfen, zu diesem Schluss kommt die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Dessen Chef Klaus Wübbenhorst sagte: “Ich gehe davon aus, dass die Konsumstimmung eine kleine Pause einlegen wird.  “Die Angst, dass sich so eine Katastrophe auch in Deutschland ereignen könnte, wirkt sich auch auf die Konsumstimmung aus.”
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Merkel diskutiert Auswirkungen der Japan-Katastrophen für die Wirtschaft

Bundeskanzlerin trifft sich heute (Freitag) mit Chef der Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft. In München, am Rande der Handwerksmesse, stehen für die Kanzlerin die Themen ökonomische Entwicklung in Deutschland und die Stabilität des Euro auf dem Plan. Außerdem soll über die Katastrophen in Japan und dessen Auswirkungen für die Weltwirtschaft gesprochen werden. Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, Keitel, sieht eher geringe Auswirkungen für die globale Konjunktur.
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Fastfood-Krieg: Subway überholt McDonald’s

Der Krieg der Fastfood-Ketten hat eine entscheidende Wendung genommen. Die Baguette- und Sandwichkette Subway betreibt seit dem vergangenen Jahr mehr Filialen als Rivale McDonald’s. Nach Angaben von Subway gab es Ende 2010 weltweit 33.749 Subway-Restaurants. Die Burger-Kette McDonald’s betrieb zum gleichen Zeitraum 32.737 Restaurants. In den USA hatte Subway hinsichtlich der Filial-Anzahl die Burger-Macher bereits 2002 überholt.
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Paparazzi lassen Apple-Aktie purzeln – Jobs vor Krebsklinik gesichtet

Paparazzi-Fotos sorgen für Wirbel rund um den Gesundheitszustand von Apple-Chef Steve Jobs. Fotografen des Boulevardblatts “National Enquirer” hatten Jobs vor der Krebsklinik “Stanford Cancer Center”, er soll sehr abgemagert sein und kränklich erscheinen. Die Aufnahmen stammen bereits vom 8. Februar.
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Coca-Cola-Gewinn fast vervierfacht

Der Erfrischungsgetränkehersteller Coca-Cola hat seine Zahlen für das vierte Quartal vorgelegt. Demnach stieg der Umsatz um 40 Prozent auf 10,5 Milliarden Dollar. Den Gewinn konnte Coca-Cola sogar vervierfacht werden.
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Sonnige Gewinne bei Solarworld

Die Ökostromfirma Solarworld kletterte 2010 wieder in die fette Gewinnzone. Besonders im Ausland konnte das Unternehmen aus Bonn zulegen. Rund 60 Prozent der Umsätze generierte Solarworld im Ausland, größtenteils in den USA. 2009 belief sich der Auslandsumsatz nur auf 30 Prozent.
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