Facebook will an die Börse

Das soziale Netzwerk Facebook plant seinen Börsengang. Nach Informationen des “Wall Street Journals” soll Facebook zwischen April und Juni 2012 Aktien ausgeben.

Das größte Social-Network der Welt strebt laut dem Wall Street Journal Einnahmen von zehn Milliarden Dollar an. Der Antrag könnte noch in diesem Jahr bei der US-Börsenaufsicht SEC gestellt werden. Eine endgültige Entscheidung habe Facebook-Gründer Mark Zuckerberg jedoch noch nicht getroffen.
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Börsenkurse steigen nach Berlusconis Rückzugsankündigung

Die Ankündigung von Italiens Ministerpräsidenten Silvio Berlusconis, sein Amt bald niederzulegen, wirkt sich auf die Finanzmärkte aus. Aktienkurse stiegen nach der Meldung aus Italien.
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Supermacht wächst kaum

Das Wachstum in Amerika wächst nur in kleinen Schritten. Wie die US-Notenbank Fed berichtet, hat sich das Wirtschaftswachstum nur schwach entwickelt. In einigen Regionen der USA soll sich die Entwicklung sogar abgeschwächt haben, dazu gehört u.a. New York. An den Börsen sorgte der Bericht von Fed für wenig Aufsehen.

Hoffnungsvoll wird nun auf ein neues Konjunkturprogramm geschaut. US-Präsident Obama will mit hunderten Milliarden Dollar die Wirtschaft ankurbeln und so die hohe Arbeitslosigkeit bekämpfen.

Quelle: spiegel.de

Standard & Poor’s Präsident nimmt seinen Hut

Der Präsident der Ratingagentur Standard & Poor´s, Deven Sharma, tritt zurück. Mit der Herabstufung der Kreditwürdigkeit der USA soll der Rückzug jedoch nicht in Zusammenhang stehen.

Das Ausscheiden von Sharma soll bereits vor der Herabstufung nichts zu tun haben. Bereits Ende 2010 habe Standard & Poor’s nach einem neuen Chef gesucht, heißt es. Nachfolger von Sharma soll Douglas Peterson werden, der bisher die Geschäfte der Citibank geführt hat. Ab 12. September soll er den Chefsessel bei der mächtigen Ratingagentur übernehmen.
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Inflation schwächt sich leicht ab

Für die Verbraucher in der Euro-Zone ist die Inflation im Juli um 0,2 auf 2,5 Prozent gesunken. Im Vormonat betrug die Inflation noch 2,7 Prozent. Jedoch lag die Inflationsrate bereits zum achten Mal in Folge über der Grenze von zwei Prozent. Diese Marke wurde von der Europäische Zentralbank (EZB) als Maximum anvisiert.
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Verbot von Leerverkäufen in einigen europäischen Ländern

Leerverkäufe sind ab heute (Freitag) in einigen europäischen Ländern verboten. Wegen den starken Kursschwankungen an den Börsen sind Leerverkäufe mit Finanztiteln in Frankreich, Italien, Spanien und Belgien untersagt. In Deutschland dürfen Leerverkäufe bereits seit dem Sommer 2010 nicht mehr erlaubt.
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Börsen-Crash bleibt aus – Goldpreis durchbricht Rekordmarke – DAX im Plus

Nachdem die amerikanische Rating-Agentur Standard & Poor’s die Kreditwürdigkeit  der USA am Freitag von “AAA” auf “AA+” senkte, wurde ein großer Börsencrash befürchtet. Zwar starteten die europäischen Börsen mit Verlusten in die neue Handelswoche, doch der Gau blieb aus.

Zahlreiche Anleger investierten angesichts der Turbulenzen an den Märkten in Gold-Werte. Der Preis für Gold erreichte einen neuen Rekord. Das Edelmetall stieg auf 1715 Dollar pro Feinunze. “Es gibt wenige Anlagen, in die man sich flüchten kann, und die, die es gibt, laufen gut”, sagte Greg Gibbs von RBS in Sydney. “Gold ist der große Profiteur, weil es keine Zentralbank gibt, die es verkauft.”
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Bonitätsbewertung gesenkt – nun auch Irland auf „Ramsch“-Niveau

Die Ratingagentur Moody’s hat nun auch Irland auf „Ramschniveau“ herabgestuft, damit folgt das Land Portugal und Griechenland. Die Lage im Euroraum wird immer angespannter. Mit der Herabstufung der Bonitätsnote von Irland zweifelt Moody’s die Kreditwürdigkeit des Landes an. Aktuell liegt der hochverschuldete Staate nun bei der Note “Ba1″.
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Agentur: Massiver Stellenabbau bei Cisco

Der IT-Ausrüster Cisco soll laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg rund 10.000 Stellen streichen. Grund für die Entlassungswelle sollen gefloppte Produkte wie Flip-Videokameras und sinkende Gewinne sein.

Dem Bloomberg-Bericht zufolge sollen 7.000 Stellen wegfallen und zusätzlich 3.000 Angestellte in den Vorruhestand geschickt werden. Cisco wollte sich zu den Meldungen nicht äußern. Erst nach den Quartalszahlen im August wolle das Unternehmen weitere Pläne veröffentlichen.
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Zahlungsunfähig: US-Pleitestaat Minnesota von Rating-Agentur herabgestuft

Die Schuldenkrise in den USA spitz sich weiter zu. Nun hat die Rating-Agentur Fitch den US-Bundesstaat Minnesota in der Bewertung herabgestuft.

Der Staat an der Grenze zu Kanada sinkt in der Wertung der Rating-Agentur von AAA auf AA+.  Laut Fitch ist die “zunehmend strittige Finanzlage” Grund für Absenkung und damit ein Warnschuss an die Regierung. US-Präsident steckt gerade in Mitten der Haushaltsverhandlungen. Diese eskalieren jedoch im Streit zwischen Demokraten und Republikanern. Die sind sich uneinig über den Weg aus der Schuldenmisere.
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