Anleger verkaufen Bank-Aktien wegen Wikileaks-Drohung

Die Internet-Enthüllungs-Plattform Wikileaks hat gerade erst in den vergangenen Tagen die US-Regierung in Bedrängnis gebracht, weil sie mehr als 251.000 Botschaftsdepeschen der USA im Netz gestellt hatte. Nun kündigt Wikileaks neue Enthüllungspläne an.
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240 neue Jobs: Verstärkung für Finanzaufseher

Die Finanzaufsichtsbehörde BaFin bekommt Verstärkung. Das Personal soll um 13 Prozent aufgestockt werden. Nach Informationen der “Financial Times Deutschland” soll der Verwaltungsrat am Donnerstag rund 240 neue Stellen genehmigen. Die BaFin selbst, hatte sich jedoch 100 weitere Stellen gewünscht.

Wenn der Verwaltungsrat grünes Licht gibt, hat die Behörde erstmals mehr als 2000 Mitarbeiter. Während der Finanzkrise 2009 waren es 1829 Angestellte.
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Neue Krise: Frisches Geld für Irland aus dem Euro-Rettungsfonds

Nun benötigt Irland doch finanzielle Hilfe von der EU. Der Chef der Euro-Gruppe, Juncker, ist der Ansicht, dass es für Irland keine Alternative zur zusätzlichen Haushaltskonsolidierung gibt.
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Aus für Noa-Bank – Das Ende einer Alternative

Die als Alternative zu herkömmlichen Banken gestartete Noa Bank schließt ihre Pforten. Das Geldinstitut versprach den Kunden hohe Zinsen. Damit ist bald Schluss. Die Noa Bank war wegen einer nach Ansicht der BaFin zu geringen Eigenkapitalausstattung in Schwierigkeiten geraten. In seinem Blog teilte Bankgründer François Jozic mit, dass er “aufhöre zu kämpfen”.
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Uneinigkeit bei geplanter Finanzmarktsteuer in der EU

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und seine französische Kollegin Christine Lagarde fordern die Einführung einer Finanzmarktsteuer. Mit der neuen Steuer soll das “Hin- und Herschieben” von Geld auf den Finanzmärkten verteuert und somit erschwert werden. So soll es neue Anreize geben, in die Realwirtschaft zu investieren.

Doch in der EU stoßen sie auf Wiederstand. EU-Steuerkommissar Algirdas Semeta sagte, er sei nicht sicher, ob der EU-Ministerrat zu einer einstimmigen Meinung bei dem Thema käme. Jedoch werde derzeit geprüft, ob die Steuer sinnvoll sei. “Die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Finanzplätze darf nicht leiden”, sagte er.
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Eigene Bank für Siemens

Siemens plant seine eigene Bank zu gründen. Hierfür hat der Technologiekonzern bei der Bankenaufsicht Bafin eine Lizenz beantragt. Mit diesem Schritt will sich der Konzern unabhängiger von Kreditinstituten machen. Durch die Finanzkrise konnten vermehrt Unternehmen mit Banken Geschäfte nicht mehr so leicht abwickeln wie vor der Krise.
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Merkel: Keine Chance für Finanztransaktionssteuer

Laut Bundeskanzlerin Angela Merkel wird es wohl keine Finanztransaktionssteuer geben. Das sagte sie am Sonntag auf dem Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbunds.

Der Internationale Währungsfonds soll auf deutschen Druck eine solche Steuer geprüft und sich dagegen ausgesprochen haben, so die Kanzlerin weiter. Die von der Opposition geforderte Steuer, durch die sämtliche Finanztransaktionen belastet würden, sieht Merkel seit einiger Zeit ab. Die Kanzlerin fordert mehr  die vom Internationalen Währungsfonds empfohlene Finanzaktivitätssteuer. Hier würden auf Gehaltszahlungen wie etwa Managerboni  oder auf die Gewinne von Finanzunternehmen erhoben werden.
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450.000 Dollar Strafe für Goldman Sachs

Die US-Investmentbank Goldman Sachs muss eine Geldstrafe von 450.000 Dollar zahlen. Grund: Das Bankhaus soll Aktienleerverkäufe falsch abgewickelt haben. Goldman Sachs akzeptierte die Strafe, räumte aber kein Fehlverhalten ein. Die Strafzahlung wurde von Aufsehern des New Yorker Börsenbetreibers NYSE Euronext verhängt.
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Festgeldkonto online eröffnen

Aktuell findet man viele interessante Angebote zum Thema Festgeldkonto.
Die meisten locken mit einem attraktivem Zinssatz, der sich bei einer eventuellen Verlängerung noch erhöhen kann. Für welchen Zeitraum man sein Geld anlegen will, bleibt die eigene Entscheidung. Eine längere Dauer jedoch, kann sich positiv auf den Zinssatz auswirken. In der Regel hat man die Wahl zwischen 3 Monaten und 10 Jahren.

Vor allem aber sollte man vorher einen Festgeld Vergleich durchführen.
Es gibt mittlerweile massenhaft Preissuchmaschinen, die auch in diesem Bereich einen kostenlosen Vergleich bieten. Der Festgeld Vergleich kann sich unter Umständen sehr lohnen, um beispielsweise den höchsten Zinssatz zu finden oder die besten Konditionen. Ein Onlinevergleich erledigt mit ein paar Klicks alles wichtige was man wissen muss. Ebenso hat man die Möglichkeit nach dem Festgeld
Vergleich
direkt zum Anbieter weitergeleitet zu werden und das Festgeldkonto online eröffnen. Beinahe jede Bank bietet ein großes Internetportal, wo man die Möglichkeit hat Informationen zu sammeln. Wer sich unsicher ist, wie das alles funktioniert, kann sich nebenher via Telefon helfen lassen, denn die meisten Banken bieten hierfür eine Serviceteam zu Verfügung.

Heutzutage ist also nicht mal der Weg zur Bank notwendig, um Bankgeschäfte zu erledigen. Ein Festgeldkonto online eröffnen erfordert weitaus weniger Zeit und man hat es innerhalb weniger Minuten angelegt.
Zudem hat man die Gelegenheit mehrere Anbieter zu vergleichen und, die für sich, günstigsten Konditionen her auszusuchen. Wer einen Festgeld Vergleich durchführt, wird schnell erkennen, dass es sich auf jeden Fall lohnt, weil der Zinssatz von Bank zu Bank variiert. Und jeder, der sein Geld anlegen möchte, wird wohl daran interessiert sein, ob nicht irgendwo bessere Konditionen angeboten werden.

Vertrauen in Banken sinkt

Das Vertrauen der Bundesbürger in die deutschen Banken ist nach der Finanzkrise gesunken. Bei 43 Prozent der Deutschen ist der Banken-Vertrauensstatus in den Keller gegangen. Besonders ältere Bundesbürger glauben dem Anzugträger in der Bank nicht mehr alles.
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