60 Prozent mehr Gewinn für Microsoft

Microsoft hat seinem neuen Betriebssystem Windows 7 einiges zu verdanken. Der amerikanische Softwarehersteller legte im zweiten Quartal kräftig zu uns machte einen Gewinn von 6,7 Milliarden Dollar – ein Plus von 60 Prozent.

Mit diesen Zahlen übertraf Microsoft leicht die Erwartungen der Analysten. Die Börse konnte nachbörslich um rund ein Prozent zulegen. Der Gewinn konnte gegenüber dem Vorjahreszeitraum im Schlussquartal um 60 Prozent auf 6,7 Milliarden Dollar gesteigert werden. Der Umsatz wuchs um 14 Prozent auf 19,0 Milliarden Dollar.
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Uneinigkeit bei geplanter Finanzmarktsteuer in der EU

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und seine französische Kollegin Christine Lagarde fordern die Einführung einer Finanzmarktsteuer. Mit der neuen Steuer soll das “Hin- und Herschieben” von Geld auf den Finanzmärkten verteuert und somit erschwert werden. So soll es neue Anreize geben, in die Realwirtschaft zu investieren.

Doch in der EU stoßen sie auf Wiederstand. EU-Steuerkommissar Algirdas Semeta sagte, er sei nicht sicher, ob der EU-Ministerrat zu einer einstimmigen Meinung bei dem Thema käme. Jedoch werde derzeit geprüft, ob die Steuer sinnvoll sei. “Die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Finanzplätze darf nicht leiden”, sagte er.
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Ölkatastrophe: Zusammenbruch von BP befürchtet

Die britische Regierung bereit sich nach Informationen der “Times” auf einen Zusammenbruch des Ölmultis BP vor. Das Wirtschafts- und Finanzministerium schmieden Notfallpläne und stellt sich auf alle Eventualitäten ein.
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Schiesser soll nach Insolvenz an die Börse

Noch im Februar hatte das vor allem für Feinripp-Unterwäsche bekannte Unternehmen Schiesser Insolvenz angemeldet. Heute schreibt es wieder schwarze Zahlen. Nun ist auch ein gang an die Börse geplant. Insolvenzverwalter Volker Grub räumte ein, dass der Schritt  von der Zahlungsunfähigkeit direkt auf Parkett zwar ungewöhlich sei, jedoch bereits erfolgreich war.
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Apple verdrängt Microsoft von Platz Eins

Der Elektronikhersteller Apple hat den Softwarehersteller und ewigen Rivalen Microsoft vom Thron gestoßen. Der Erfinder von iPhone, iPod, iPad und Co. ist mit 222 Milliarden Dollar an der Börse mehr wert als Microsoft. Die Titel von Microsoft lag nach Börsenschluss bei 219 Milliarden.

Einziges amerikanisches Unternehmen, das noch mehr wert ist als Apple ist der Energiekonzern Exxon Mobile mit 278 Milliarden Dollar.
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Aus für spekulative Leerverkäufe

Ab heute gibt es neue Regeln für Geldgeschäfte: Ab sofort sind ungedeckte Leerverkäufe von Aktien und Staatsanleihen  aus Euro-Ländern verboten.  Die Finanzaufsicht BaFin untersagt somit seit Mittwoch um null Uhr hochspekulative Wetten von Investoren auf fallende Kurse Aktien und Staatsanleihen im Euro-Raum.
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Merkel: Keine Chance für Finanztransaktionssteuer

Laut Bundeskanzlerin Angela Merkel wird es wohl keine Finanztransaktionssteuer geben. Das sagte sie am Sonntag auf dem Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbunds.

Der Internationale Währungsfonds soll auf deutschen Druck eine solche Steuer geprüft und sich dagegen ausgesprochen haben, so die Kanzlerin weiter. Die von der Opposition geforderte Steuer, durch die sämtliche Finanztransaktionen belastet würden, sieht Merkel seit einiger Zeit ab. Die Kanzlerin fordert mehr  die vom Internationalen Währungsfonds empfohlene Finanzaktivitätssteuer. Hier würden auf Gehaltszahlungen wie etwa Managerboni  oder auf die Gewinne von Finanzunternehmen erhoben werden.
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450.000 Dollar Strafe für Goldman Sachs

Die US-Investmentbank Goldman Sachs muss eine Geldstrafe von 450.000 Dollar zahlen. Grund: Das Bankhaus soll Aktienleerverkäufe falsch abgewickelt haben. Goldman Sachs akzeptierte die Strafe, räumte aber kein Fehlverhalten ein. Die Strafzahlung wurde von Aufsehern des New Yorker Börsenbetreibers NYSE Euronext verhängt.
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DAX erreicht neues Jahreshoch

Freue auf dem Parkett, die Händler sind in bester Kauflaune. Der Deutsche Aktien-Index ist auf ein neues Jahreshoch geklettert. Am Dienstagmorgen stieg der deutsche Leitindex um 0,55 Prozent auf 6190 Punkte. Damit erreichte der DAX ein neues 18-Monats-Hoch. Aufgrund der kurzen Karwoche zeigten sich die Händler auf dem Parkett allerdings skeptisch hinsichtlich weiterer Kursgewinne. Der größte Gewinner am Morgen war BASF. Dessen Aktien im DAX legten um fast ein Prozent zu.

Quelle: Focus.de

BMW macht weniger Gewinn

BMW kann für das Geschäftsjahr 2009 weniger Gewinn verbuchen als noch 2008. Die Autobauer aus München erzielte im vergangenen Jahr ein Gewinn von 210 Millionen Euro, 2008 waren es noch 330 Millionen Euro. Schuld an dem Rückgang soll die gestiegene Steuerquoten sein, teilte BMW mit. Das Vorsteuerergebnis (EBT) legte im Gegenzug um 17,7 Prozent auf 413 Millionen Euro zu. Beim Umsatz müssen die Münchener einen Umsatzrückgang von 4,7 Prozent auf 50,6 Milliarden Euro hinnehmen. Trotzdem kam der Autokonzern besser durch die Wirtschaftskrise, als erwartet.

Aktionären zahlt BMW in diesem Jahr eine konstante Dividende von 30 Cent pro Stammaktie und 32 Cent pro Vorzugsaktie.

Quelle: t-online.de


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