Steuervorteil für Gebäudesanierer

Immobilienbesitzer können ab dem kommenden Jahr Arbeiten zur energetischen Sanierung zum Teil von der Steuer absetzen.

Am Montag beschloss die Bundesregierung, dass Haus- und Wohnungsbesitzer Sanierungen zu Gunsten der Umwelt ab 2012 mit zehn Prozent von der Steuer absetzen können, das teilte Bundesbauminister Peter Raumsauer (CSU) in Berlin mit.
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Steigende Öl-Preise 2008: Verdacht auf Manipulation am Öl-Markt

Anfang 2008 schnellten die Öl-Preise in die Höhe. An der New Yorker Rohstoffbörse NYMEX stiegen die Preise durch Manipulationen auf mehr als 100 Dollar pro Fass. Die US-Marktaufsicht CFTC hat nun am Dienstag Klage beim Bezirksgericht in Manhattan eingereicht.

Ölhändler aus der Schweiz, den USA, Großbritannien und Australien sollen durch Wetten auf fallende oder steigende Preise und anschließende massive Käufe oder Verkäufe hohe Gewinne erzielt haben, so die CFTC.
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Merkel diskutiert Auswirkungen der Japan-Katastrophen für die Wirtschaft

Bundeskanzlerin trifft sich heute (Freitag) mit Chef der Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft. In München, am Rande der Handwerksmesse, stehen für die Kanzlerin die Themen ökonomische Entwicklung in Deutschland und die Stabilität des Euro auf dem Plan. Außerdem soll über die Katastrophen in Japan und dessen Auswirkungen für die Weltwirtschaft gesprochen werden. Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, Keitel, sieht eher geringe Auswirkungen für die globale Konjunktur.
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Sonnige Gewinne bei Solarworld

Die Ökostromfirma Solarworld kletterte 2010 wieder in die fette Gewinnzone. Besonders im Ausland konnte das Unternehmen aus Bonn zulegen. Rund 60 Prozent der Umsätze generierte Solarworld im Ausland, größtenteils in den USA. 2009 belief sich der Auslandsumsatz nur auf 30 Prozent.
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Verbrauchern drohen hohe Nachzahlungen bei Heizkosten

Für viele Verbraucher wird mit der nächsten Heizkostenabrechnung eine böse Überraschung ins Haus flattern. Wegen dem frühen Wintereinbruch müssen Mieter und Hausbesitzer sich auf höhere Heizkosten einstellen. Besonders betroffen werden ölbeheizte Gebäude betroffen sein, berichtet die Zeitung “Die Welt”. Die Kosten hierfür sind explodiert.
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Google will bei Offshore-Windpark einsteigen

Der Internetkonzern Google erweitert seine Geschäftsgebiete – außerhalb des Webs. Die Suchmaschine mit dem bunten Logo beteiligt sich nun an einem großen Windpark in den USA.

Google steigt mit 37,5 Prozent bei der Atlantic Wind Connection (AWC) ein. Partner sind Good Energies und Marubeni. Der gigantische Offshore-Windpark vor der US-Westküste soll sich vor der US-Küste über 350 Meilen (rund 560 Kilometer) von New Jersey bis Virginia erstrecken. Die Windräder können 1,9 Millionen Haushalte mit 6000 Megawatt versorgen.
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In Zukunft Strom aus komplett erneuerbaren Energien möglich

Beziehen wir in einigen Jahrzehnten nur noch Öko-Strom? Nach Einschätzung des Umweltbundesamtes (UBA) könnte in einigen Jahrzehnten die Stromversorgung in Deutschland komplett aus Energien gewonnen und sichergestellt werden.
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Ölkatastrophe kostet BP bisher 350 Millionen Dollar

Nach dem Untergang der Bohrinsel “Deepwater Horizon” im Golf von Mexiko breitet sich die Ölpest immer weiter aus. Die Umweltkatastrophe kostete dem Ölmulti BP bisher 350 Millionen Dollar. Und Tag für Tag steigen die Ausgaben. Fachleute rechnen mit Gesamtkosten für BP von bis zu 14 Milliarden Dollar. Auf Anfrage des “Spiegel” wollte Konzernchef Tony Hayward den Bericht nicht kommentieren. Jedoch sagte er, dass der Konzern “durchaus fähig, mit den finanziellen Konsequenzen dieses Ereignisses fertig zu werden”.

Am 20. April war es zu einer Explosion auf der Ölbohrinsel gekommen. Zwei Tage später ging die Bohrinsel unter. Das Unglück kostete elf Arbeitern das Leben.

Quelle: spiegel.de

Teures Jahr für Energie-Grundversorger-Kunden

Wer Geld im Energiebereich sparen will, muss zwar genau hinschauen, jedoch kann sich das rechnen. Das Verbraucherportal Verivox in Heidelberg veröffentlichte nun den Energiemarktreport 2009. Die Preisunterschiede auf dem Gas- und Strommarkt in Deutschland werden immer größer. Besonders überregionale Energieversorger boten günstige Preise für Verbraucher an. Viele etablierte Anbieter hatten im vergangenen Jahr die Preise für erhöht und im Gas-Bereich selten die Kosten gesenkt.
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