Die deutsche Autoindustrie boomt und will eigenen Rekord brechen

Die deutschen Autohersteller könnten in diesem Jahr ihren eigenen Rekord brechen. 5,9 Millionen Autos wollen die Autobauer bis Ende 2011 verkaufen. Damit könnten sie ihr Rekordjahr 2008 toppen.

Für den starken Absatz sorgen Schwellenländer wie Russland, Indien und China. Wegen der steigenden Benzinpreise sind besonders Dieselfahrzeuge gefragt. In den USA konnte ein Umsatzplus von 22 Prozent verzeichnet werden.
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Kirchhof will Steuersystem reformieren

Das Steuerrecht könnte schon bald vereinfacht werden. Der frühere Verfassungsrichter Paul Kirchhof hat in den vergangenen zehn Jahren an einer Reform der Steuerpolitik gearbeitet und diese kann in naher Zukunft Realität werden. Nach Kirchhofs Konzept soll es dann statt 30.000 Steuer-Paragrafen nur noch 146 geben. Außerdem ist ein einheitlicher Steuersatz von 25 Prozent für alle geplant.
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Steuervorteil für Gebäudesanierer

Immobilienbesitzer können ab dem kommenden Jahr Arbeiten zur energetischen Sanierung zum Teil von der Steuer absetzen.

Am Montag beschloss die Bundesregierung, dass Haus- und Wohnungsbesitzer Sanierungen zu Gunsten der Umwelt ab 2012 mit zehn Prozent von der Steuer absetzen können, das teilte Bundesbauminister Peter Raumsauer (CSU) in Berlin mit.
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Regierung will E-Autos mit Milliarden fördern

Bundeskanzlerin Angela Merkel bekam am Montag von der nationalen Plattform Elektromobilität (ein Zusammenschluss von Industrie, Wissenschaft und Verbänden) einen Abschluss-Bericht zur Zukunft des E-Autos in Deutschland überreicht. Darin werden finanzielle Förderungen vom Staat gefordert. Da Regierung ist anscheinend durchaus bereit, E-Autos zu fördern.

Die Bundesregierung plant ein „Regierungsprogramm Elektromobilität“ mit einer Milliarde Euro Förderung bis 2013. Außerdem wird damit geliebäugelt, dass Elektro-Autos für rund zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit werden. Bisher gibt es fünf Jahre Steuererlass.
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Inflation auf neuem Höchstwert

Das Leben in Deutschland wird immer teurer. Nach vorläufigen Berechnungen lag die Inflation im April bei 2,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Schuld daran sind vor allem die hohen Energiekosten.

Diese Zahlen veröffentlichte nun das Statistische Bundesamt. Im März lag die Jahresteuerung noch bei 2,1 Prozent. Die aktuellen Zahlen zeigen die höchste Inflationsrate seit Oktober 2008. Preistreiber waren zum widerholten Male Sprit und Heizöl.
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BMW-Geschäft nach Japan-Katastrophe wieder stabil

Die Naturkatastrophe in Japan konnte dem Autokonzern BMW nicht viel anhaben. Das Geschäft hat sich wieder schnell gefangen und der April sei wieder sehr stark gewesen, sagte BMW-Vertriebsvorstand Ian Robertson gegenüber der “Börsen-Zeitung”. Bei der Teilversorgung sei es zu keinerlei Problemen gekommen, bei den aus Japan stammenden Teilen. Auch in den kommenden Wochen rechne Robertson nicht mit Versorgungslücken.
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Deutschland mit zwei Billionen Euro in den Miesen

Herzlichen Glückwunsch! Sie haben 24.450 Euro Schulden. So hoch wären jedenfalls die Schulden, wenn man die Verbindlichkeiten der Bundesrepublik auf jeden einzelnen Bundesbürger aufteilen würde.
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Sonnige Gewinne bei Solarworld

Die Ökostromfirma Solarworld kletterte 2010 wieder in die fette Gewinnzone. Besonders im Ausland konnte das Unternehmen aus Bonn zulegen. Rund 60 Prozent der Umsätze generierte Solarworld im Ausland, größtenteils in den USA. 2009 belief sich der Auslandsumsatz nur auf 30 Prozent.
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Reallöhne steigen um 2,6 Prozent nach Krise

Die Arbeitnehmer können sich über ein Plus in der Lohntüte freuen. Im Jahr 2010 stiegen die Löhne und Gehälter der Vollzeitbeschäftigten im Schnitt um 2,6 Prozent. Inflationsbereinig blieben immer noch 1,4 Prozent übrig.

Besonders große Gehaltssteigerungen gab es im Banken- und Versicherungsgewerbe und im verarbeitenden Bereich.
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Weniger Steuern aus Kapitalerträgen für den Staat

Das wird dem Bundesfinanzminister gar nicht gefallen haben. Die Steuereinnahmen aus Kapitalerträgen sind im Jahr 2010 stark eingebrochen. Das Steueraufkommen sank nach Informationen der “Neuen Osnabrücker Zeitung” unter Berufung des Bundesfinanzministeriums im Vergleich zum Vorjahr um 3,7 Milliarden Euro.
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