Zahlungsunfähig: US-Pleitestaat Minnesota von Rating-Agentur herabgestuft

Die Schuldenkrise in den USA spitz sich weiter zu. Nun hat die Rating-Agentur Fitch den US-Bundesstaat Minnesota in der Bewertung herabgestuft.

Der Staat an der Grenze zu Kanada sinkt in der Wertung der Rating-Agentur von AAA auf AA+.  Laut Fitch ist die “zunehmend strittige Finanzlage” Grund für Absenkung und damit ein Warnschuss an die Regierung. US-Präsident steckt gerade in Mitten der Haushaltsverhandlungen. Diese eskalieren jedoch im Streit zwischen Demokraten und Republikanern. Die sind sich uneinig über den Weg aus der Schuldenmisere.
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Mehr Firmen insolvent

Die Zahl der Firmenpleiten ist im ersten Quartal um 4,5 Prozent gestiegen. Das teilte die Hamburger Wirtschaftsauskunftei Bürgel mit. Insgesamt gingen in den ersten sechs Monaten des Jahres 17.178 Unternehmen insolvent. Am stärksten warten Gewerbebetriebe von Pleiten betroffen. Traditionsunternehmen mit einer 50-jährigen Gesichte konnten sich der Wirtschaftsflaute am besten entgegensetzen.

Quelle: t-online.de

Schiesser soll nach Insolvenz an die Börse

Noch im Februar hatte das vor allem für Feinripp-Unterwäsche bekannte Unternehmen Schiesser Insolvenz angemeldet. Heute schreibt es wieder schwarze Zahlen. Nun ist auch ein gang an die Börse geplant. Insolvenzverwalter Volker Grub räumte ein, dass der Schritt  von der Zahlungsunfähigkeit direkt auf Parkett zwar ungewöhlich sei, jedoch bereits erfolgreich war.
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Karstadt-Insolvenz wird teuer für Steuerzahler

Die Karstadt-Insolvenz trifft die Sozialkassen und Behörden hart. Durch die Pleite der Kaufhauskette verliert der Staat 650 Millionen Euro, das berichtet die “Wirtschaftswoche”.
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85 Milliarden Schulden

Die Wirtschaftskrise hat zahlreiche Unternehmen in den Ruin getrieben. Auch in Deutschland stieg die Zahl der Firmenpleiten. Rund 32 700 Unternehmen konnten auflaufende Rechnungen nicht mehr begleichen. Das war eine Steigerung von 11,6 Prozent gegenüber dem Jahr 2008, das teilte das Statistische Bundesamt mit.  Auch die Zahl der Privatinsolvenzen stieg um drei Prozent auf 101.100.
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Mehr Insolvenzen durch Krise

Die Wirtschaftskrise geht an europäischen Firmen nicht spurlos vorüber. In Europa mussten laut einer Studie im Jahr 2009 mehr als 230.000 schließen. Dies entspricht einem Anstieg gegenüber 2008 um 26 Prozent. Besonders betroffen ist der Mittelständler und mehr als eine Millionen Arbeitnehmer.

Die meisten Firmeninsolvenzen gab es mit 55.800 Pleiten in Frankreich. In der Bundesrepublik Deutschland mussten 34.300 Betriebe Insolvenz anmelden. Europaweit waren 1,7 Millionen Arbeitnehmer von der Zahlungsunfähigkeit ihres Arbeitgebers betroffen.
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