Steuervorteil für Gebäudesanierer

Immobilienbesitzer können ab dem kommenden Jahr Arbeiten zur energetischen Sanierung zum Teil von der Steuer absetzen.

Am Montag beschloss die Bundesregierung, dass Haus- und Wohnungsbesitzer Sanierungen zu Gunsten der Umwelt ab 2012 mit zehn Prozent von der Steuer absetzen können, das teilte Bundesbauminister Peter Raumsauer (CSU) in Berlin mit.
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Regierung will E-Autos mit Milliarden fördern

Bundeskanzlerin Angela Merkel bekam am Montag von der nationalen Plattform Elektromobilität (ein Zusammenschluss von Industrie, Wissenschaft und Verbänden) einen Abschluss-Bericht zur Zukunft des E-Autos in Deutschland überreicht. Darin werden finanzielle Förderungen vom Staat gefordert. Da Regierung ist anscheinend durchaus bereit, E-Autos zu fördern.

Die Bundesregierung plant ein „Regierungsprogramm Elektromobilität“ mit einer Milliarde Euro Förderung bis 2013. Außerdem wird damit geliebäugelt, dass Elektro-Autos für rund zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit werden. Bisher gibt es fünf Jahre Steuererlass.
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Merkel diskutiert Auswirkungen der Japan-Katastrophen für die Wirtschaft

Bundeskanzlerin trifft sich heute (Freitag) mit Chef der Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft. In München, am Rande der Handwerksmesse, stehen für die Kanzlerin die Themen ökonomische Entwicklung in Deutschland und die Stabilität des Euro auf dem Plan. Außerdem soll über die Katastrophen in Japan und dessen Auswirkungen für die Weltwirtschaft gesprochen werden. Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, Keitel, sieht eher geringe Auswirkungen für die globale Konjunktur.
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Google will bei Offshore-Windpark einsteigen

Der Internetkonzern Google erweitert seine Geschäftsgebiete – außerhalb des Webs. Die Suchmaschine mit dem bunten Logo beteiligt sich nun an einem großen Windpark in den USA.

Google steigt mit 37,5 Prozent bei der Atlantic Wind Connection (AWC) ein. Partner sind Good Energies und Marubeni. Der gigantische Offshore-Windpark vor der US-Westküste soll sich vor der US-Küste über 350 Meilen (rund 560 Kilometer) von New Jersey bis Virginia erstrecken. Die Windräder können 1,9 Millionen Haushalte mit 6000 Megawatt versorgen.
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Preise für Brot und Brötchen steigen

In Russland wüten schwere Großfeuer und Dürre überzieht das Land. Dadurch kam es zu drastischen Ernteausfällen. Russland, der drittgrößte Weizenexporteur der Welt, verhängte einen Exportstopp von Getreide. Die Preise für Weizen schnellten in der vergangenen Woche in die Höhe. Diese Preissteigerung wird sich in den kommenden Wochen auch in deutschen Bäckereien bemerkbar machen.
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99,7 Mio. Dollar: Neue US-Rechnung an BP

Die US-Regierung hat dem Ölkonzern BP erneut eine Rechnung geschickt. Bereits zum vierten Mal muss der Ölmulti für die bisher entstandenen Kosten der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko aufkommen.

In der neuesten Rechnung soll BP nach eigenen Angaben 99,7 Millionen Dollar (rund 80 Millionen Euro) an das Weiße Haus überweisen. Die drei vorangegangenen Rechnungen beliefen sich auf insgesamt 122 Millionen Dollar.
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In Zukunft Strom aus komplett erneuerbaren Energien möglich

Beziehen wir in einigen Jahrzehnten nur noch Öko-Strom? Nach Einschätzung des Umweltbundesamtes (UBA) könnte in einigen Jahrzehnten die Stromversorgung in Deutschland komplett aus Energien gewonnen und sichergestellt werden.
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Amerika will Ölsteuer vervierfachen

Das Öl sprudelt weiter in den Golf von Mexiko. Der Energiekonzern BP bekommt das riesige Öl-Leck nicht unter Kontrolle. Der US-Kongress will nun Konsequenzen aus der Pannenserie ziehen und plant der US-Kongress eine drastische Erhöhung der Ölsteuer. Nach den aktuellen Plänen  könnte die Abgabe auf 32 Cent pro Barrel steigen.
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Ölkatastrophe kostet BP bisher 350 Millionen Dollar

Nach dem Untergang der Bohrinsel “Deepwater Horizon” im Golf von Mexiko breitet sich die Ölpest immer weiter aus. Die Umweltkatastrophe kostete dem Ölmulti BP bisher 350 Millionen Dollar. Und Tag für Tag steigen die Ausgaben. Fachleute rechnen mit Gesamtkosten für BP von bis zu 14 Milliarden Dollar. Auf Anfrage des “Spiegel” wollte Konzernchef Tony Hayward den Bericht nicht kommentieren. Jedoch sagte er, dass der Konzern “durchaus fähig, mit den finanziellen Konsequenzen dieses Ereignisses fertig zu werden”.

Am 20. April war es zu einer Explosion auf der Ölbohrinsel gekommen. Zwei Tage später ging die Bohrinsel unter. Das Unglück kostete elf Arbeitern das Leben.

Quelle: spiegel.de


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