Die deutsche Autoindustrie boomt und will eigenen Rekord brechen

Die deutschen Autohersteller könnten in diesem Jahr ihren eigenen Rekord brechen. 5,9 Millionen Autos wollen die Autobauer bis Ende 2011 verkaufen. Damit könnten sie ihr Rekordjahr 2008 toppen.

Für den starken Absatz sorgen Schwellenländer wie Russland, Indien und China. Wegen der steigenden Benzinpreise sind besonders Dieselfahrzeuge gefragt. In den USA konnte ein Umsatzplus von 22 Prozent verzeichnet werden.
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BMW-Geschäft nach Japan-Katastrophe wieder stabil

Die Naturkatastrophe in Japan konnte dem Autokonzern BMW nicht viel anhaben. Das Geschäft hat sich wieder schnell gefangen und der April sei wieder sehr stark gewesen, sagte BMW-Vertriebsvorstand Ian Robertson gegenüber der “Börsen-Zeitung”. Bei der Teilversorgung sei es zu keinerlei Problemen gekommen, bei den aus Japan stammenden Teilen. Auch in den kommenden Wochen rechne Robertson nicht mit Versorgungslücken.
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Mega-Auftrag für Airbus aus Indien

Der Flugzeugbauer Airbus hat einen Milliarden-Auftrag an Land gezogen. Die Billig-Fluggesellschaft IndiGo aus Indien hat 180 Flugzeuge des Typs A320 bestellt.

Die Bestellung ist der größte Einzelauftrag in der zivilen Luftfahrt und hat einen Listenpreis-Wert von 15,6 Milliarden Dollar. Vermutlich wird IndiGo jedoch noch etwas sparen können, da prozentual zweistellige Rabatte üblich sind.
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US-Neuwagen-Markt im Dezember geboomt

Das Geschäft mit Neuwagen in den USA brummte im letzten Monat des Jahres 2010. Insgesamt wurden im Dezember mehr als 1,1 Millionen Autos in Amerika verkauft. Das entspricht einem Plus von 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Zu diesem Ergebnis kommt der Marktforscher Autodata.
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Volvo „Made in China“

Der schwedische Autobauer Volvo plant eine Fabrik in der chinesischen Stadt Chengdu bauen. Das berichtet das Manager Magazin in der Ausgabe ab 19 November. Mittelfristig will Volvo 300.000 Fahrzeuge in dem Land des Lächelns verkaufen. 
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Aktionäre stimmen Arriva-Übernahme durch Deutsche Bahn zu

Die Deutsche Bahn wird weiter wachsen. Das Transportunternehmen will den britischen Konkurrenten Arriva für 1,8 Milliarden Euro übernehmen. Die Arriva-Aktionäre stimmten mit 85 Prozent dem Verkauf an die Deutsche Bahn zu – erforderlich wären nur 75 Prozent gewesen. Jetzt fehlt nur noch das Okay der EU-Kartellbehörde.
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Flugverbot bis Montagabend verlängert

Tag vier der geschlossenen Flughäfen in Deutschland. Am Sonntag konnten nur wenige Flugzeuge an deutschen Airports starten und landen. Anschließend wurde das Flugverbot wieder erlassen. Nun wurde das Verbot wieder verlängert. Mindestens bis heute (Montag) um 20 Uhr bleibt der Himmel über Deutschland leer. In Österreich hingegen sind seit 5 Uhr wieder Starts und Landungen erlaubt.
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Pläne für Pkw-Maut

Das Umweltbundesamt hat Pläne für eine deutschlandweite Pkw-Maut erarbeitet. Nach dessen Plänen sollen die Autofahrer für jeden Kilometer zahlen. Im Gespräch sind hier drei bis vier Euro pro hundert Kilometer.
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BMW fährt ins Absatzplus

Die Wirtschaft kommt wieder in Schwung. Diese Belebung kommt nun auch bei den Autobauern an. Im März konnte der Münchener Autokonzern BMW den Umsatz um rund 12 Prozent im Gegensatz zum Vorjahr steigern.

Weltweit verkauften die Münchener 141.701 Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce. Durch den Boom in China profitiert auch die deutsche Fahrzeugbranche. Hier konnten Oberklasse-Hersteller im ersten Quartal neue Absatz-Spitzenwerte erreichen.
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2010 gutes Jahr für Autokäufer

Nicht nur 2009 war für Autokäufer durch die Abwrackprämie ein gutes  Jahr. Auch wenn es die staatlich geförderte Prämie in diesem Jahr nicht mehr gibt, können Neuwagenkäufer sich 2010 auf satte Rabatte freuen. Einige Händler gewährten bis zu 38,2 Prozent Nachlass. Viele ausländische Wagen werden mit bis zu 15 Prozent Rabatt beworben. Neben der Rabattschlacht locken auch viele Autohäuser und Hersteller mit kostenloser Wartung für viele Jahre und gratis Extras Neukunden in ihre Verkaufshallen. Durch das Auslaufen der Abwrackprämie und damit vorgezogene Autokäufe rechnen die Händler mit weniger Umsatz für das laufende Jahr. Statt 3,8 Millionen Neuwagen werden wohl nur rund 2,8 Millionen Autos verkauft.

Quelle: t-online.de


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